by Christoph Rahm

COPY PASTE DELETE - Spielfim von Christoph Rahm

Ein Mann und seine Gefühle.
Die Begegnung mit einem Einhorn.
Ein Spaziergang zwischen Fiktion und Realität.

Ein Bild, das sein letztes sein wird.
Und viel Musik!

copy.paste.delete ist ein Essayfilm - ein psychedelischer Roadmovie - ein Film, der dann beginnt, wenn er zu Ende ist.

Die Geschichte

Ein Mann zieht Bilanz.
Ein Mann sucht ein Bild.
Er sucht das letzte Bild seines Lebens.
Auf der Flucht vor der Bilderflut
erinnert er sich an enttäuschte Erwartungen und verstörende Veränderungen.
Auf fünf Stationen seines Lebens
verdichten sich Gedanken und Erinnerungen zu einer fragmentarischen Handlung.

Freude, Zorn, Verlangen, Angst und Trauer sind die Themen dieser Lebensstationen:
Kindheit, Jugend, Adoleszenz,
die Zeit als Erwachsener
und der kommende Tod.

Die Musik

Aus dem Land „beim grossen Hügelchen“ (Massachusetts) kommt die Postrock-Band
Caspian.
Mal minimal, mal episch weben sie den
Klangteppich, auf dem sich die Handlung
ausbreitet.

Noch grösser sind die Hügelchen im Exil
der tibetischen Gyuto-Mönche in Dharamsala.
Ihr meditativer Gesang vom Dach der Welt hilft der Musik in copy.paste.delete, ihre zentrale Aufgabe zu erfüllen:
Sie verdeutlicht, unterstreicht, beruhigt und verbindet.

Die Bilder

Fabriken, Werkhallen, Badehäuser
– einst belebte Stätten menschlicher Betriebsamkeit – bilden die Kulisse in einer Traumwelt voller Gegensätze.
Die Stille an diesen Orten vergangener Rastlosigkeit erstaunt in unserer Epoche zwanghafter Produktivität.

In dieser Stille aber erwacht die innere Bilderwelt des Protagonisten
und vereint unterschiedlichste Vorstellungen zu neuen Eindrücken, bedrohlichen Erinnerungen
und besinnlichen Perspektiven.

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„Der Film ist deprimierend & beeindruckend zugleich“
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„Hochpoetische, expressive, impressive, suggestive Bilder.
Am Anfang war eher der Lärm als das Bild.
Der wütende, nachhaltige Lärm des Urknalls?“
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„Das Pendeln zwischen orientalischem Im-Kreis-herum-Erzählen und der westlich geprägten Suche nach einer linearen Entwicklung auf ein Ziel hin, gefällt sehr.“
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An alle Raubritter und Wegelagerer:

Text: Christoph Rahm

Beitragsbild: © copy paste delete

Bearbeitung durch Redaktion Campus –Attisholz

 

 

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